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Außenaufnahme der Markuskirche bei Dämmerung

Hinsichtlich der zukünftigen Nutzung der Markuskirche in Gladbeck konnte nun Einigung erzielt werden © Stadt Gladbeck


29.11.2018
Einigung über zukünftige Nutzung der Markuskirche in Gladbeck erzielt

Münster/Gladbeck. Die denkmalgeschützte Markuskirche in Gladbeck kann auch in Zukunft von den Gladbecker Bürgerinnen und Bürger genutzt werden, denn die Volkshochschule der Stadt Gladbeck wird die Räumlichkeiten für ihre Angebote übernehmen.

Vorbehaltlich einer Prüfung durch die Bezirksregierung Münster zeigt sich so ein guter Ansatz, der den Förderzweck auch weiterhin erfüllen kann.

Der Plan für die Nutzung des Gebäudes basiert auf Gesprächen mit Teilnehmern der Stadt Gladbeck, des Martin-Luther-Forums, der evangelischen Kirchengemeinde und des evangelischen Kirchenkreises. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte Anfang des Jahres die Beteiligten an einen Tisch geholt, um in einen Dialog zur Nachfolgenutzung der Markuskirche einzutreten. Die Moderation des Arbeitskreises lag bei Wolfgang Pantförder, dem ehemaligen Bürgermeister von Recklinghausen.

Mit dem neuen Nutzungskonzept bietet das Kirchengebäude Platz für ein umfangreiches soziales Angebot für eine breite Öffentlichkeit in Gladbeck.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller bedankt sich insbesondere bei Wolfgang Pantförder: „Seine spontane Bereitschaft die Moderation in der Sache zu übernehmen, war ein absoluter Glücksfall. Durch seine ruhige, besonnene Art und mit seinen enormen Fachkenntnissen hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass eine für alle Beteiligten gute Einigung erzielt werden konnte.“ Ebenso bedankt sich die Regierungspräsidentin auch bei allen anderen in der Sache Beteiligten für die konstruktive und zielführende Zusammenarbeit.

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