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Regierungspräsidentin Dorothee Feller (2.v.l.) hatte Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (4.v.l.) und Staatssekretär Klaus Kaiser (li.) zur Kulturtour eingeladen. Hier mit einer Delegation bei der Station in Borken. © Bezirksregierung Münster


11.12.2018
Regierungspräsidentin Dorothee Feller mit Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen auf Kulturtour

Münster/Dorsten/Borken/Altenberge. Regierungspräsidentin Dorothee Feller hat die Kulturministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen und Staatssekretär Klaus Kaiser zu einer Kulturtour im Regierungsbezirk Münster eingeladen. Diese fand gestern (10. Dezember) statt. Ebenfalls teilgenommen hat der Kulturdezernent der Bezirksregierung Münster, Georg Veit. Ziele der Tour waren die Städte Dorsten, Borken und Altenberge.

„Vor allem vor dem Hintergrund der Neuaufstellung der NRW-Kulturpolitik mit besonderer Berücksichtigung kleinerer und mittlerer Städte und des ländlichen Raumes wurden die Stationen in Dorsten, Borken und Altenberge für die Tour bewusst ausgewählt“, erklärte die Regierungspräsidentin.

Die erste Station war das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten. Dessen neue Dauerausstellung, die in wenigen Tagen eröffnet wird, zeigt eindrucksvoll die Zusammenarbeit zwischen einer engagierten Bürgergesellschaft -der Leiter des Museums ist bis heute ehrenamtlich tätig-, der örtlichen Wirtschaft und städtisch-staatlicher Förderung. In der Stadt Dorsten, konnte sich so ein für ganz Westfalen wichtiger Kultur- und Erinnerungsort entwickeln, der in Zukunft noch weiter ausgebaut wird.

Danach ging es weiter nach Borken, wo die Teilnehmer mit dem Alten Rathaus ebenfalls eine Kultureinrichtung im Aufbau besichtigten. Die Stadt Borken hat als Kommune im ländlichen Raum eine eigene Kulturentwicklungsplanung in Gang gesetzt und kürzlich einen Kulturkoordinator eingestellt. Sie entwickelt das Alte Rathaus innerhalb der Regionale 2016 zum sogenannten FARB (Forum Altes Rathaus Borken) weiter. Der weiträumige und ehrgeizige Umbau soll in der Tradition des Stadtmuseums als zentraler und qualifizierter Kulturort der Kreisstadt ausgebaut werden.

Zur letzten Station der Tour reiste die Gruppe nach Altenberge in den Kreis Steinfurt. In der 10 000-Einwohner-Kommune waren zwei Einrichtungen von besonderem Interesse. Zum einem die Kulturwerkstatt mit der Jugendkreativwerkstatt und zum anderen der mehrgeschossige Eiskeller, der im letzten Jahr mit der Ausstellung „Echolote“ einen Achtungserfolg landete.

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