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Bürgerinitiative

Regierungspräsidentin Dorothee Feller (2.v.l.) nimmt Anregungen zum Verfahren von Inge Behring-Meinberger, Henning F. Mettge (r) und Heinz-Peter Jäkel (l) von der Bürgerinitiative entgegen © Bezirksregierung Münster


02.05.2019
Bürger­initiative über­reicht An­regungen zum Ver­fahren Er­weiterung Zentral­deponie Emscher­bruch

Münster/Gelsenkirchen/Herne. Regierungspräsidentin Dorothee Feller nahm heute eine Aufstellung mit Anregungen zum Verfahren um die Erweiterung der Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE) von Inge Behring-Meinberger, Vertreterin der Bürgerinitiative „Uns stinkt’s“, entgegen.

Die Bürgerinitiative richtet sich gegen die Erweiterungspläne der Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR).

Die AGR beantragt einen neuen Ablagerungsbereich im Norden der Zentraldeponie und die Erhöhung um maximal zehn Meter. Die AGR betreibt im Bereich der Städte Gelsenkirchen und Herne die Deponie.

Die Regierungspräsidentin stellte den Verlauf und den Stand des Planfeststellungsverfahren dar und betonte, dass die Entscheidung erst am Ende des formal festgelegten Verfahrens getroffen werden kann. Im Rahmen des förmlichen Verfahrens haben die Antragsunterlagen offengelegen.

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