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Regio.NRW

Präsentieren Regio.NRW2018: V.r.: Dr. Ansgar Scheipers, Dr. Dirk Huchtemann (Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit), Regierungspräsidentin Dorothee Feller (Mitte), Korinna Zeumer (Wirtschaftsministerium), Gunhild Wiering (Bezirksregierung Münster) © Bezirksregierung Münster


19.04.2018
Zweiter Aufruf des Landes NRW: Regio.NRW 2018

50 Millionen Euro aus EU-Mitteln für innovative Projekte aus der Region

Münster. Regierungspräsidentin Dorothee Feller begrüßte heute (19. April) gut 80 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zu einer Informationsveranstaltung zum zweiten Projektaufruf Regio.NRW 2018. „Die Stärkung der Wirtschaft ist unser gemeinsames Anliegen“, betonte sie zu Beginn der Veranstaltung. „Der Aufruf bietet einen guten Weg, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Es liegt im Interesse der Region, Projekte möglichst effektiv und effizient umzusetzen.“

Die Landesregierung unterstützt die nordrhein-westfälischen Regionen, ihre Innovations- und Wettbewerbs­fähigkeit zu erhöhen und die Sanierung von Brach- und Konversionsflächen voranzutreiben. Dafür stellt das Wirtschafts­ministerium 50 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und Mittel zur Kofinanzierung für den Projektaufruf „Regio.NRW 2018“ zur Verfügung.

Regierungsvizepräsident Dr. Ansgar Scheipers moderierte die Veranstaltung mit Teilnehmern aus Wirtschafts­ministerium, Stadt- und Kreisverwaltungen, Wirtschafts­fördergesellschaften, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Projekt­trägern. Korinna Zeumer (Wirtschaftsministerium), Dr. Dirk Huchtemann (Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit) und Gunhild Wiering (Bezirksregierung Münster) stellten das Förderprogramm und die Antragsvoraussetzungen vor.

Im Vergleich zum ersten Aufruf im Rahmen des Regio-Projekts erweitert sich nun der Bewerberkreis. Der zweite Aufruf erweitert den Kreis der möglichen Antragsteller um Regionale Entwicklungsorganisationen, Wirtschaftsförderungen, Kommunen und Kreise, Technologiezentren, Hochschulen, Industrie- und Handelskammern, Tourismusorganisationen und Projektgesellschaften.

Bis zum 28. September 2018 haben nun Bewerber Zeit, ihre Projektideen einzureichen. Anfang des Jahres 2019 wählt ein Gutachtergremium, je nach Themengebiet mit Experten aus dem Bereich „Innovation und Transfer“ oder „Wirtschaftsflächen“ besetzt, die besten Vorhaben aus und schlägt sie zur Förderung vor. Damit möglichst viele Beiträge aus der Region eine positive Bewertung des Gutachtergremiums erhalten, berät die Bezirksregierung bereits im Vorfeld die Bewerber. Im Nachgang zur Gutachtersitzung ist die Behörde zuständig für die Bewilligung und Abwicklung der Fördermaßnahmen.

Mit Unterstützung der Bezirksregierung haben erfolgreiche Bewerber die Möglichkeit, Projekte umzusetzen, die den Herausforderungen unserer Zeit, wie beispielsweise technologischer Wandel, Energiewende oder Rückzug aus dem Steinkohlebergbau, begegnen.

Bereits im Rahmen des ersten Aufrufs hatte das Programm großen Zuspruch erfahren. Neun Projekte, beispielsweise aus den Bereichen Gründung, Klimaschutz und Netzwerkbildung, konnten gefördert werden.

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